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 | Hüsler Nest |
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Hüsler Nest,Dormiente,Naturlatex
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SIE VERSCHLAFEN EINEN DRITTEL IHRES LEBENS. Und das ist gut so. Denn die 220'000 Stunden, die der Mensch im Schnitt im Leben schläft, benötigt er, um während der Nacht seine Batterien für einen glücklichen und aktiven Tag aufzuladen.
Einem guten Bett kommt so die Rolle eines eigentlichen Kraftwerks zu. Je besser dieses konstruiert ist, desto höher ist sein Wirkungsgrad. Oder anders ausgedrückt: Je besser das Bett, hinsichtlich Orthopädie, Hygiene und Material, desto mehr Energie hat man für den Tag. Leider messen dieser Tatsache immer noch viel zu wenig Menschen genug Bedeutung zu. Viel zu schnell kauft man, ohne Rücksicht auf die natürlichen Schlafbedürfnisse und eigene Anatomie, irgend ein Bett mit Matratze. Schon bald klagt man dann über schlechten Schlaf und wundert sich, warum Schlafstörungen oder Rückenschmerzen auftreten.
Die Investition in ein gesundes Bett ist darum sinnvoll. Gemessen an den vielen anderen Anschaffungen, die wir in unserem Leben tätigen, bringt ein gescheiter Bettenkauf einen unvergleichlich hohen Gegenwert. Gesundheit, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit sind der Lohn für diese Investition.
HOLZ DER ROHSTOFF MIT NACHWUCHS. Reines Holz wärmt und gibt Geborgenheit, vermittelt Lebensqualität und Wohnlichkeit. Zudem gibt das Naturprodukt Holz keine schädliche elektromagnetische Strahlung ab.
SCHAFWOLLE ODER SCHLAFWOLLE. In einem Hüsler Nest sind nur 100 % reine Schafschurwolle verarbeitet. Wir verzichten bei dieser erstklassigen Wolle auf chemische Behandlung. Nur so bleiben die Selbstreinigungskräfte und die feuchtigkeitsregulierenden und wärmespendenden Eigenschaften der Schurwolle über viele Jahre erhalten.
LATEX - HART, WENN DAS WEICHE FEHLT. Dank Naturlatex sind die Hüsler Nest-Latexmatratzen flexibler und geschmeidiger als herkömmliche Matratzen. Naturlatex ist bakteriostatisch, konstant elastisch, langlebig und umweltfreundlich entsorgbar. Kleine Schlaf-Fibel - Der Schlaf Allgemein Schlaf ist ein regelmässiger wiederkehrender, physiologischer Erholungszustand. Er ist als Aufbau - und Erholungsphase lebensnotwendig. Der gesunde Mensch stellt sich verhältnismässig exakt auf einen 24-Stunden-Rhythmus ein, und die Schlafdauer bleibt ziemlich konstant. Manche Menschen kommen mit wenig Schlaf aus, andere brauchen mehr.
Schlafbedürfnis Das Alter beeinflusst den täglichen Schlafbedarf wie folgt: Säugling: 18 - 20 Stunden Jungendlicher: 8 - 9 Stunden Erwachsener: 6 - 8 Stunden Pensionär: 6 Stunden (plus mehrere Nickerchen zwischendurch)
Schlafmuster Ein Schlafmuster zeigt auf, wie der Schlaf verläuft. Darin enthalten sind die sich abwechselnden Wachzeiten und Schlafzeiten.
Bei einem jüngeren Menschen sieht das Schlafmuster ein wenig anders aus als bei einem älteren Menschen. Der junge Mensch hat eine kurze Wachzeit bis er einschlafen kann. Er erwacht in der Mitte der Nacht einmal und gegen morgen noch einmal kurz vor dem richtigen Erwachen.
Beim älteren Mernschen dauert die Zeit bis zum Einschlafen länger und es folgen mehrere und längere Wachphasen bis zum Morgen hin.
Man kann sagen, dass mit zunehmendem Alter mehrere und längere Wachphasen während eines Schlafzyklus erfolgen. Diese Entwicklung ist normal und hat nichts mit einer krankhaften Störung zu tun.
Schlafphasen Phase 1 : Einschlafphase Dämmerzustand zwischen Wachsein und leichter Schlaf.
Phase 2 : leichter Schlaf Das Bewusstsein ist "ausgeschaltet", die Muskeln entspannen sich.
Phase 3 : beginnender Tiefschlaf Die Schlafphase wird tiefer.
Phase 4: Tiefschlaf Der Schlaf hat seine tiefste Phase erreicht und nach 20-30 Minuten werden die Phasen 3 und 2 wieder rückwärts durchlaufen. Man nennt die Phasen 1 bis 4 SEM (Slow Eye Movements).
Phase 5: REM-Schlaf (REM = rapid eye movements) Unter den geschlossenen Augenlidern laufen schnelle Augenbewegungen ab. In dieser Phase wird häufig geträumt und der Schlafende ist schlecht weckbar. Die Muskeln sind kraftlos.
Alle diese Stadien durchläuft man in der Nacht mehrmals. Ein Durchlauf dauert ca. 90 Minuten
Schlafförderer - Frischluftzufuhr - angenehme Raumtemperatur (individuell zwischen 17° und 21°) - Abdunkelung - bequemes Ruhelager (das richtige Bett) - Radio/Fernsehgerät ausschalten (nicht auf Stand by lassen) - warmes Bad nehmen und entspannen (z.B. mit Lavendelöl) - warmes Getränk vor dem Schlafengehen (z.B. Orangenblütentee, Eisenkraut, Milch mit Honig). - für den nächsten Tag schon alles richten - den Tag durch aktiv sein - positives Denken: sich an eine schöne Situation erinnern - 10 bis 20 Mal bewusst ein- und ausatmen - siehe auch Thema "Schlafzimmer"
Schlafhemmer - störendes Licht oder Lärm - zu warme oder zu kalte Raumtemperatur - unbequemes Bett - Elektrosmog - volle Blase - Ängste, Sorgen, Streitereien - Kaffee, Alkohol am Abend - schwere Mahlzeiten - zu wenig oder nichts gegessen am Abend (nächtliches Hungergefühl) - Störungen des Tages-/Nachtrhythmus (am Tag zu wenig Aktivitäten) - siehe auch Thema "Schlafzimmer" - siehe auch Thema "Störfelder"
QUALITÄT UND MATERIALIEN Gibt es in Ihrem Haushalt einen Gegenstand, der mehr und härter genutzt wird als Ihre Matratze? Wohl kaum, jedenfalls nicht so lange! Es kommt also im Wesentlichen auf die Auswahl der Rohstoffe sowie deren Verarbeitung an, wenn die Matratze das leisten soll, was Sie von ihr erwarten. Grundlage einer hochwertigen Matratze sind beste Materialien, die lange haltbar sind und die spezifischen Fähigkeiten besitzen, auf die es bei einer Matratze ankommt.
100% NATURLATEX hat solche hervorragenden Eigenschaften: hohe Punktelastizität für orthopädisch richtiges Liegen, eine offenporige Struktur für gute Durchlüftung, und eine lange Haltbarkeit.
REINE SCHURWOLLE, bei uns als feine Lambswool oder als noch feineres Kamelhaar, bietet beste Feuchtigkeitsaufnahme, ein hohes Wärmerückhaltevermögen, isoliert und ist elastisch.
LATEXIERTER KOKOS: sinnvoll eingesetzt bietet dieses Naturmaterial eine hohe Atmungsaktivität, feste Liegeeigenschaften, gute Belüftung und flexible Kernstrukturen.
EDLES ROSSHAAR hat antirheumatische Eigenschaften, ist elastisch und sorgt für eine gute Klimaregulation, gerade bei Menschen, die stark schwitzen.
naturlatex schurwolle latexierter Kokos rosshaar
BAUMWOLLE aus kontrolliert biologischem Anbau (Verzicht auf Pestizide und andere landwirtschaftliche Spritzmittel) verwenden wir gerade bei den Bezugstoffen unserer Matratzen, mal als elastische Strickgewebe, mal als stabilen Drell.
Wir legen sehr viel Wert auf saubere Rohstoffe, daher lassen wir regelmäßig sämtliche Materialien von unabhängigen Instituten auf Schadstoffe untersuchen. Die Berichte veröffentlichen wir auf www.dormiente.com. Wir produzieren unsere teilweise mehrfach ausgezeichneten Naturmatratzen in unserer Manufaktur mitten in Deutschland, natürlich mit hohem technischem Know-how unserer Mitarbeiter und einem modernen Maschinenpark.
SO VIELE VORTEILE FALLEN NATÜRLICH INS GEWICHT! Zugegeben, unsere 100% Naturlatexmatratzen wiegen häufig mehr als herkömmliche synthetische Matratzen. Aber bedenken Sie bitte, die Matratze ist einer Ihrer meistbenutzten Gebrauchsgegenstände. Sie muss sehr viel aushalten, leisten und soll Sie zusätzlich lange begleiten. Dafür braucht man das entsprechende Material, auch in der richtigen Menge.
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